Unterstützung bei der Weiterentwicklung bestehender Ausbildungsgänge und Konzeption von Fort- und Weiterbildungsangeboten für die Fachkräfte der Professionen, die im Bereich Früher Hilfen tätig sind (Gesundheitswesen, Kinder- und Jugendhilfe, Pädagogik).
Ergebnisse und Produkte Folgende Produkte sollen nach und nach vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen erarbeitet und zur Verfügung gestellt werden:
Internetpräsenz- Homepage des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen: www.fruehehilfen.de
- Verlinkung mit der Homepage des IzKK
- Verlinkung mit der Homepage der BZgA
- Links zu anderen relevanten Institutionen
- Veranstaltungskalender
Datenbanken- Projektdatenbank Frühe Hilfen: Recherche zu good practice im Bereich Früher Hilfen, Entwicklung von Kriterien zur Systematisierung und Bewertung
- Forschungsdatenbank in Kooperation mit dem IzKK: Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit/Effizienz/Praktikabilität verschiedener Arbeitsansätze
- Datenbanken der BzgA: Gesundheitsförderung bei sozialer Benachteiligung, Prävention von Kinderunfällen, Frauengesundheit und Gesundheitsförderung, Pränataldiagnostik und unerfülltem Kinderwunsch
- Datenbanken des IzKK: Literaturdatenbank, Datenbank zu Kinderschutzorganisationen und -institutionen, Datenbank zu Praxisprojekten im Kinderschutz
Publikationen/Medien- Artikel in relevanten Fachmedien
- Eigene Publikationen, z.B. Reader zu Arbeitsansätzen und Forschungsbefunden in Deutschland im Bereich Früher Hilfen
- Zielgruppen- und problemorientierte Zusammenstellung thematisch relevanter IzKK- bzw. DJI- und BZgA- Publikationen für die Praxis, z.B. ASD-Handbuch, IzKK-Nachrichten, Expertisen
Arbeitsmaterialien- Dokumentation und Auswertung der Workshops, Tagungen und Bundeskonferenzen
- Handreichungen für die Praxis zu Good Practise im Bereich Frühe Hilfen und Kinderschutz
Medien für Endadressaten- Ratgeber für Eltern, Hilfen zur Einhaltung von Vorsorgeuntersuchungen
- Aufklärungsmedien zur Entwicklung des Kindes und zu Kindeswohlgefährung
Bundeskonferenz „Frühe Hilfen“- alle zwei Jahre: Bundeskonferenz zum interdisziplinären Fachaustausch zwischen PraktikerInnen und ForscherInnen aus den Feldern Jugendhilfe und Gesundheitshilfe (aus Bund, Ländern und Kommunen), Einbezug nationaler und internationaler ExpertInnen
Transferveranstaltungen- Modul 1: Regionale Plattformen
Organisation von Austausch und Vernetzung von Projekten in ausgewählten Regionen
- Modul 2: Workshopreihe für die Fachkräfte aus der Praxis
Zusammenführen von Vertretern spezifischer Ansätzen: fachlicher Austausch, gemeinsame Reflektion der Potenziale und Grenzen der jeweiligen Arbeitansätze, Problemanalysen, Entwicklung von innovativen Lösungsmöglichkeiten
- Modul 3: Workshopreihe für die Steuerungsebene (Bund, Länder, Kommunen)
Austausch von kommunalen und Landesvertretern über Umstrukturierungsprozesse und Aufbau von Kooperationen zwischen Jugend- und Gesundheitshilfe, Vorstellung von Good-Practice-Modellen und Ergebnissen aus der wissenschaftlichen Begleitung von Frühen Hilfen
- Modul 4: Workshopreihe für ForscherInnen
Fachtage zu laufenden und geplanten Evaluationsvorhaben (andockend an die Ergebnisse des 1. Fachgesprächs im IKK)
Beispiele für Themen: Theoriebildung und Erklärungsansätze, internationale Befunde, Forschungsdesigns, Erhebungsinstrumente, Outcome-Kriterien, Ergebnisse eigener Studien, Anregungen für neue Forschungsvorhaben
- Modul 5: Entwicklung von interdisziplinären Qualifizierungs- und Weiterbildungsstrategien
Überlegungen zu notwendiger Weiterentwicklung/Ergänzung der jeweiligen fachspezifischen Grundausbildungen für Fachkräfte aus Jugend- und Gesundheitshilfe, Entwicklung von Fortbildungskonzepten im Bereich Früher Hilfen für Fachkräfte aus Jugend- und Gesundheitshilfe (Fachspezifisch und Fachübergreifend)
Im Rahmen des Aktionsprogramms des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme" betreiben die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Deutsche Jugendinstitut (DJI) in gemeinsamer Trägerschaft das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH). Das Zentrum hat im März 2007 die Arbeit aufgenommen. Am 10. Juli 2007 wurden die Konzeption und "erste Schritte" der Öffentlichkeit vorgestellt.Das Zentrum unterstützt die Praxis bei der Entwicklung von Instrumenten, familiäre Belastungen früher und effektiver zu erkennen und bei der Bereitstellung bedarfsgerechter Unterstützungsangebote. Die gemeinsame Trägerschaft von BZgA und DJI soll Ausdruck sein für die beispielgebende Entwicklung multiprofessioneller Kooperationen im Arbeitsfeld Frühe Hilfen.
Mit dem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 12. Juni 2008 ist das NZFH zusätzlich beauftragt worden, eine Plattform für einen regelhaften Erfahrungsaustausch über problematische Kinderschutzfälle aufzubauen. Dieser Auftrag wird am DJI im Projekt "Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen" bearbeitet.
Zu den Aufgaben des NZFH gehört auch die Beobachtung der Praxisentwicklung im Feld Früher Hilfen. Hierzu wurde u.a. zwischen 2009 und 2010 eine Bestandsaufnahme der kommunalen Praxis bei Jugend- und Gesundheitsämtern durchgeführt. Aktuell beschäftigt sich im NZFH am DJI ein Forschungsvorhaben bis Ende 2012 mit der Entwicklung der Fachpraxis Früher Hilfen, fokussiert auf aufsuchende Hilfen für Familien in belastenden Lebenslagen. Befragt werden insbesondere freie Träger und dort tätige Fachkräfte.
Die offizielle Website des "Nationalen Zentrums Frühe Hilfen" erreichen Sie über folgenden Link: www.fruehehilfen.de
In Kooperation mit
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Bestellformular für Medien und Materialien
Sann, Alexandra St. Virgil Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme 2008-00-00 Jedes Kind zählt. Perspektiven für eine präventive Kinder- und Jugendhilfe Internationales Symposium in Salzburg
Schäfer, Reinhild Neujahrsempfang des Landrats vom Ortenaukreis Frühe Hilfen für Eltern und Kinder 2009-00-00 Offenburg
Sann, Alexandra St. Virgil Weiterentwicklung der Frühen Hilfen in Deutschland: das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Workshop 2008-00-00 Jedes Kind zählt. Perspektiven für eine präventive Kinder- und Jugendhilfe Salzburg
Sann, Alexandra Neukirchener Erziehungsverein Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme. Anknüpfungspunkte für die Ambulanten Erziehungshilfen 2008-00-00 Klausurtagung des Geschäftsbereichs Ambulante Hilfen
Sann, Alexandra Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme - Stand und Perspektiven in Deutschland 2008-00-00 58. Fachkonferenz der Geschäftsführung von Caritasverbänden in Großstädten in Berlin
Gerber, Christine; Backes, Jörg; Paul, Mechthild NZFH Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz Sitzung der begleitenden Arbeitsgruppe 2009-00-00 DJI, München
Sann, Alexandra Aufbau "Früher Hilfen" - das Aktionsprogramm des Bundesfamilienministeriums In den letzten Jahren ist in Deutschland der Blick geschärft worden für Kinder, die in Familien mit hohen psychosozialen Belastungen aufwachsen. Insbesondere Berichte von einigen Todesfällen nach schwerer Vernachlässigung von Kindern, die durch die Medien gegangen sind, haben die Öffentlichkeit aufgeschreckt. Die Bundesregierung hat vor diesem Hintergrund schon 2005 im Koalitionsvertrag beschlossen, im Kontext der Weiterentwicklung jugendhilfe- und familienpolitischer Zielsetzungen den Aufbau sozialer Frühwarnsysteme und die Förderung früher Hilfen für gefährdete Kinder und ihre Eltern verstärkt in den Blick zu nehmen und das BMFSFJ hat ein Aktionsprogramm zu diesem Vorhaben vorgelegt.
In diesem Artikel werden Frühe Hilfen und die Familien, an die sie sich richten, spezifiziert. Das Aktionsprogramm des BMFSFJ zu "Frühen Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme" wird in seinen Bestandteilen erläutert, sowie zentrale Erkenntnisse aus der Kurzevaluation des DJI zu Frühen Hilfen dargestellt. Abschließend wird auf die Einrichtung einer neuen Servicestelle in diesem Arbeitsfeld, das "Nationale Zentrum Frühe Hilfen", hingewiesen. 2007-00-00 impu!se - Newsletter zur Gesundheitsförderung 56 5-6
Sann, Alexandra Landesarbeitsgemeinschaft für Erziehungs- Jugend- und Familienberatung Bayern e.V. Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme Präsentation der Ergebnisse der DJI-Kurzevaluation 2007-00-00 Bezirksdelegiertenkonferenz, Innsbruck
Sann, Alexandra DJI und BR Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme Ergebnisse der DJI-Kurzevaluation 2007-00-00 Strafen, Kontrollieren, Belohnen - wie wird Kinderschutz in Deutschland effektiver? Expertengespräch im Bayerischen Rundfunk
Sann, Alexandra Fachhochschule Potsdam Perspektiven Früher Hilfen in Deutschland Beitrag zur Podiumsdiskussion 2007-00-00 Frühe Hilfen - Kinderschutz durch Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung Fachtagung
Sann, Alexandra Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit Familienbildung als Baustein der Offenen Kinder- und Jugendarbeit 2007-00-00 Familienorientierung in der OKJA - Neue Wege der Elternarbeit Fachtagung in Köln
Sann, Alexandra Stadtjugendamt München, Produktteam Erziehungshilfen Kurzevaluation Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme Vorstellung der Studie 2007-00-00
Sann, Alexandra Frühe Hilfen - eine Kurzevaluation von Programmen in Deutschland In diesem Beitrag werden die wichtigsten Ergebnisse der "Kurzevaluation Früher Hilfen und sozialer Frühwarnsysteme in Deutschland", durchgeführt vom Deutschen Jugendinstitut e.V. im Auftrag des BMFSFJ, zusammengefasst dargestellt und Empfehlungen zum Aufbau eines Netzwerks Früher Hilfen auf der kommunalen Ebene gegeben. 2007-00-00 frühe Kindheit 10 03 14-17
Kindler, Dr. Heinz; Sann, Alexandra Frühe Hilfen zur Prävention von Kindeswohlgefährdung "Frühe Prävention" und "Vernetzung der Institutionen", so lauten die Forderungen in der aktuellen Debatte um Gefährdungen des Kindeswohls. Frühe Prävention bezieht sich dabei auf das Alter der Kinder. Mögliche Gefährdungen sollen schon in den ersten Lebensjahren eines Kindes verhindert werden. Dass frühe Hilfen ausgebaut werden müssen, steht außer Frage. Im Beitrag wird der aktuelle Wissensstand zu wirksamen Formen früher Prävention erörtert und es wird ein Überblick über die Situation in der Bundesrepublik und die laufenden Bemühungen zur Installation früher Hilfen gegeben. 2007-00-00 Kind Jugend Gesellschaft 52 2 42-45
Klößinger, Simone Fachhochschule München für angewandte Sozialwissenschaften; Studiengang Bildung und Erziehung im Kindesalter Bildung und Armut Projektentwicklung im Sozialraum 2008-00-00 2 Pasing
Sann, Alexandra Landesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe in Bayern e.V. Entwicklung der Frühen Hilfen in Deutschland – ein Überblick 2008-00-00 Frühe Hilfen – eine Herausforderung für die ambulante Erziehungshilfe an der Schnittstelle zur Gesundheitshilfe Fachtag in Nürnberg
Sann, Alexandra Startklar Schätzel gGmbH Sozialraumorientierung und Frühe Hilfen zur Vermeidung von Kindeswohlgefährdung 2008-00-00 Sozialraumorientierte Kinder- und Jugendhilfe Sommerakademie in Rosenheim
Sann, Alexandra Frühe Hilfen - Schutz von Kindern vor Vernachlässigung und Misshandlung 2008-00-00 Fachgespräch in der SPD Kreistagsfraktion München-Land
Struzyna, Karl-Heinz; Sann, Alexandra; Galm, Beate; Schäfer, Reinhild; Herzig, Sabine DJI; BZgA; BMFSFJ Workshop "Kooperation IzKK und NZFH" 2007-00-00 München
Sann, Alexandra; Sonnenholzner, Kathrin BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung Verwahrloste Kinder - Verantwortung der Gesellschaft Workshop 2007-00-00 Forum Familie München
Sann, Alexandra; Mellinger, Frau; Niedzela-Felber, Frau; Pertl, Frau Sozialreferat der Stadt München; Stadtjugendamt; Erziehungsangebote Fachaustausch zum Thema Frühe Hilfen Workshop 2007-00-00 München
Sann, Alexandra Vernetzung am Beispiel "Frühe Hilfen für Eltern und Kind und soziale Frühwarnsysteme" 2007-00-00 Handlungskonzepte im Umgang mit drogensüchtigen Schwangeren Fachtag, Erfurt LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen; Thüringer Landesstelle für Suchtfragen; Fachhochschule Erfurt
Sann, Alexandra Sozialministerium des Freistaates Sachsen; Felsenweg-Institut (Karl-Kübel-Stiftung); Stadt Leipzig; HTKW Leipzig Bundesweite Perspektiven und Ansätze im Bereich der Frühen Hilfen 2007-00-00 Netzwerk für Kinderschutz in Sachsen Auftaktveranstaltung, Leipzig
Sann, Alexandra Pestalozzi-Fröbel-Verband e.V. Damit das Kind nicht in den Brunnen fällt - das Projekt Nationales Zentrum Frühe Hilfen Fachforum 2007-00-00 Familien stützen - Kinder schützen. Was Kitas beitragen können Bundesfachtagung in Hannover
Sann, Alexandra Kinderschutzzentrum Kiel Anforderungen an Elternbildungsangebote- was sollen und können sie leisten? 2007-00-00 Eltern begleiten - Eltern bilden. Unterstützungsangebote für (Risiko-) familien Fachtag, Neumünster
Sann, Alexandra DJI Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Struktur und Aufgabenspektrum 2007-00-00 Mitgliederversammlung in München
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Paul, Mechthild NZFH Auftaktworkshop der Modellprojekte 2007-00-00 Gustav-Stresemann-Haus in Bonn
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild NZFH Kooperationsgespräch mit dem IzKK 2007-00-00 BZgA in Köln
Sann, Alexandra; Westheimer, Miriam What works - Eltern-Kind-Programme im nationalen und internationalen Vergleich 2007-00-00 Familie integriert - durch frühe Förderung aktiv in die Zukunft Hamburg Zukunftsforum Familie; HIPPY Deutschland e.V.; Opstapje Deutschland e.V.
Sann, Alexandra Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme 2007-00-00 Gemeinsam stark Fachtag der Jenaer Elternschule Familienzentrum Jena
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Paul, Mechthild Konstituierende Sitzung des wissenschaftlichen Beirats des NZFH 2007-00-00 Berlin NZFH;BZgA;DJI
Sann, Alexandra; Paul, Mechthild Stiftung Pro Kind Projektbesuch Pro Kind 2007-00-00 Hannover
Sann, Alexandra Thüringer Ministerium für Soziales Familie und Gesundheit Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme Erfahrungen und Perspektiven in Deutschland, Vortrag 2007-00-00 Gelingende Kooperation - ein Garant für den Kinderschutz Fachtagung, Erfurt
Schäfer, Reinhild; Sann, Alexandra; Paul, Mechthild; Backes, Jörg Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH); BZgA Kooperation und Vernetzung im Bereich Früher Hilfen aufbauen Workshop für PraktikerInnen aus Kinder- und Jugendhilfe und Gesundheitswesen Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in Trägerschaft der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Deutschen Jugendinstituts e.V. veranstaltete am 4. Dezember 2007 einen ersten Workshop zum Thema „Kooperation und Vernetzung im Bereich Früher Hilfen aufbauen“. Vierzig Fachkräfte aus den unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe und des Gesundheitswesens folgten der Einladung. Im Rahmen des Workshops wurden Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis präsentiert. Darüber hinaus wurde über rechtliche Rahmenbedingungen im Feld Früher Hilfen informiert. 2007-00-00 Köln
Sann, Alexandra DRK Generalsekretariat Kurzevaluation von Programmen Früher Hilfen in Deutschland 2007-00-00 System Familie - Vernetzung von Angeboten zur Stärkung von Familien Fachtagung, Berlin
Sann, Alexandra DRK Generalsekretariat Schwangeren- und Familienberatungsstellen im System Früher Hilfen Vortrag und Moderation Arbeitsgruppe 2007-00-00 System Familie - Vernetzung von Angeboten zur Stärkung von Familien Berlin
Sann, Alexandra Sozialpolitisches Forum e.V. Zugang zu belasteten Familien finden Erfahrungen aus der Kurzevaluation Früher Hilfen in Deutschland 2007-00-00 Familien frühzeitig und nachhaltig unterstützen München
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Paul, Mechthild; Backes, Jörg Teamklausur NZFH Jahresplanung 2008 2008-00-00 Bergisch-Gladbach BZgA;DJI
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Stötzel, Manuela Zum Stand der Frühen Hilfen in Deutschland - ein Werkstattbericht Um Säuglinge und Kleinkinder besser als bisher vor Vernachlässigung und Misshandlung zu schützen, hat die Bundesregierung ein Aktionsprogramm zu Frühen Hilfen und Sozialen Frühwarnsystemen aufgelegt. Zentrale Ziele sind, die Zusammenarbeit von Kinder- und Jugendhilfe und Gesundheitswesen zu fördern und Hilfeansätze wissensbasiert weiterzuentwickeln. Im Zuge dieses Programms wurde das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) eingerichtet, das u. a. Modellprojekte in den Ländern koordiniert. In diesem Beitrag wird der Begriff „Frühe Hilfen“ aus unterschiedlichen Perspektiven und Zugängen heraus eingegrenzt. Auf Basis der Kurzevaluation des DJI werden die Stärken und Schwächen der derzeitigen Praxis in Deutschland beleuchtet. Abschließend werden die Aufgaben und Aktivitäten des NZFH sowie die Vorhaben in den Modellprojekten skizziert. 2007-00-00 Kindesmisshandlung und -vernachlässigung 10 2 3-23
Sann, Alexandra Prevention as early as possible The National Centre on Early Prevention in Germany 2008-00-00 DJI Bulletin, special English edition 1 32-33
Schäfer, Reinhild Evangelische Akademie Arnoldshain Das Handlungsspektrum des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen 2007-00-00 Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen. Erkennen - Beurteilen - Handeln Tagung, Schmitten/Taunus
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Derr, Regine DJI Erstellung der Forschungsdatenbank NZFH mit dem IzKK Workshop 2008-00-00 München
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Paul, Mechthild NZFH; BZgA Bestandsaufnahme Frühe Hilfen in Deutschland - Konzeption und Methoden Workshop Im vorbereitenden Workshop wurde gemeinsam mit dem potenziellen Auftragnehmer, dem Deutschen Institut für Urbanistik, über die Ziele, Erhebungsstrategien und Methoden der geplanten Bestandsaufnahme Früher Hilfen in Deutschland beraten. Dabei wurde deutlich, dass eine bundesweite Befragung der Jugendämter und Gesundheitsämter, als den den kommunalen Planungsbehörden für entsprechende Angebote an Familie, im ersten Schritt im Mittelpunkt stehen wird. Eine Erhebung von relevanten Praxisprojekten kann evt. in einem zweiten Schritt erfolgen. Die Grundlagen dafür (Grobinfo über Projekte im Zuständigkeitsbereich der lokalen Behörden, Anlage einer Adressdatei) sollen auch schon in der ersten Erhebungswelle gelegt werden. 2008-00-00 Köln
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Paul, Mechthild; Backes, Jörg NZFH; DJI Kooperationstreffen mit den Modellprojekten: erste Erfahrungen aus Praxis und Forschung Workshop Beim 2. Treffen der im Rahmen des Aktionsprogramms "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme" geförderten Modellprojekte konnten sich die beteiligten WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen über ihre ersten Erfahrungen im Feld austauschen. Zudem wurde die Konzeption des 13. Kinder- und Jugendberichts durch Prof. Keupp (Vorsitzender der Kommission) vorgestellt und Möglichkeiten der inhaltlichen Kooperation mit dem NZFH und den Modellprojekten erörtert. Ansatzpunkte für eine Vereinheitlichung von Erhebungsinstrumenten wurden am Nachmittag anhand einer Expertise von Prof. Anke Lengning von der Universität Dortmund diskutiert und ein gemeinsames Vorgehen in Bezug auf die soziodemografischen Daten und die Risikomerkmale der Stichproben beschlossen. Das NZFH wird den Projekten auch die Möglichkeit eröffnen, die Qualität der Mutter-Kind-Interaktion mit Hilfe des CARE-Index, einer standardisierten Verhaltensbeobachtung, zu beurteilen, um die Effekte der verschiedenen Interventionen zu überprüfen. 2008-00-00 München
Sann, Alexandra Fachhochschule Landshut, Fakultät Soziale Arbeit, Frühwarnsysteme zur Erkennung von Risiken bei Kindeswohlgefährdungen - Ansätze und Erfahrungen aus neuen Modellen 2008-00-00 ... keiner hat's gemerkt?! Kindeswohlgefährdung früh erkennen und gemeinsam handeln Fachtagung
Sann, Alexandra Familienbildung als Baustein der Offenen Kinder- und Jugendarbeit? 2008-00-00 Familien beraten, fördern und bilden (verschd.) Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW Köln Birkner, Katja
Sann, Alexandra Vernetzung am Beispiel "Frühe Hilfen für Eltern und Kind und soziale Frühwarnsysteme" 2008-00-00 Handlungsleitfaden zum Umgang mit Drogen konsumierenden Schwangeren 6-7 Erfurt Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen
Siegert, Almut; Sann, Alexandra Eltern auf der Schulbank Auszüge aus einem Interview 2008-00-00 Baby & Co 2 14-20
Schäfer, Reinhild Friedrich-Ebert-Stiftung Was lässt sich aus den nordischen Erfahrungen lernen? Was tun, um Kinderschutz auszubauen? Beitrag zur Podiumsdiskussion 2008-00-00 Kein Kind darf verloren gehen. Erfolgreicher Kinderschutz in den Nordischen Ländern Konferenz, Bonn
Sann, Alexandra Landesarbeitsgemeinschaft der Öffentlichen und Freien Wohlfahrtspflege in NRW Kindesschutz bei Säuglingen und Kleinkindern Möglichkeiten der Kooperation zwischen Gesundheitswesen und Jugendhilfe 2008-00-00 Kindesschutz gemeinsam gestalten Fachtagung in Gelsenkirchen
Sann, Alexandra Arbeitsstelle Frühförderung Bayern Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme Anknüpfungspunkte für die Frühförderung 2008-00-00 Ois is Risiko! Bio-psycho-soziale Entwicklungsrisiken, Resilienz und Frühförderung Fachgruppentagung in München
Sann, Alexandra Opstapje Deutschland e.V. Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme Anknüpfungspunkte für die Familienbildung 2008-00-00 Jahreshauptversammlung in Bad Pyrmont
Sann, Alexandra Jugendamt Landkreis Karlsruhe; Gesundheitsamt Landkreis Karlsruhe Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme - Erfahrungen aus unterschiedlichen Praxisansätzen 2008-00-00 Bewegende Zeiten - Frühe Hilfen und Kinderschutz im Landkreis Karlsruhe Auftaktveranstaltung im Landratsamt Karlsruhe
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Jurczyk, Karin NZFH Teamsitzung inkl. Abteilungleitungen 2008-00-00 Köln
Jurczyk, Karin; Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild NZFH 2. Sitzung des wiss. Beirats des NZFH 2008-00-00 Berlin
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild DIfU; NZFH Arbeitstreffen zur Vorbereitung der bundesweiten Bestandsaufnahme Früher Hilfen 2008-00-00 Berlin
Sann, Alexandra IJAB; JDZB Vorbereitungsseminar zum Deutsch-Japanischen Studienaustausch Systeme und Methoden Früher Förderung 2008-00-00
Sann, Alexandra Evangelische Akademie Tutzing; Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Frühe Hilfen für Eltern und Kinder - Beiträge aus der Kinder- und Jugendhilfe 2008-00-00 Mit den Eltern zusammenarbeiten - aber wie? Fachtagung in Tutzing
Schäfer, Reinhild; Sann, Alexandra Evangelische Akademie Tutzing; Nationales Zentrum Frühe Hilfen Mit den Eltern zusammen arbeiten - aber wie? Vom 18. bis 20. April 2008 veranstaltete das Nationale Zentrum Frühe Hilfen in Kooperation mit der Evangelischen Akademie in Tutzing die Tagung „Frühe Hilfen für Eltern und Kinder. Mit den Eltern zusammen arbeiten – aber wie?“. Die Tagung richtete sich an Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich und der Kinder- und Jugendhilfe.
Im Mittelpunkt der Tagung in Tutzing stand die Frage, wie es besser als bisher gelingen kann Eltern, die mit der Versorgung und Erziehung ihrer Säuglinge und Kleinkinder überfordert sind, rechtzeitig zu erreichen und Hilfen zu bieten, die auch akzeptiert werden. Denn die Angst vor Diskriminierung und Stigmatisierung sowie vor Kontrolle kann gerade die Familien, die Hilfe besonders nötig haben, von der Inanspruchnahme geeigneter Angebote abhalten.
Das Gesundheitssystem und die Kinder- und Jugendhilfe halten eine Vielzahl von Angeboten für (werdende) Eltern und Familien in belasteten Lebenssituationen bereit. Einige dieser Angebote und die praktischen Erfahrungen damit wurden auf der Tagung vorgestellt. Hierzu gehören beispielsweise die frühkindliche Förderung in sog. bildungsfernen Familien, die Arbeit der Familienhebammen und Kinderkrankenschwestern, die Schwangerenberatung für Frauen in sozialen Notlagen, die Elternarbeit mit Familien mit Migrationshintergrund oder der Einsatz von geschulten Laien in einem Familienpatenschafts-Modell. Expertinnen und Experten zeigten Wege auf, wie es gelingt, Zugang zu Müttern und Vätern zu finden, bei denen ein Unterstützungsbedarf vermutet wird, die aber von sich aus keine Hilfe suchen bzw. Hilfeangebote explizit ablehnen. Dabei ging es zentral um die Frage, wie diese Eltern zur Annahme von Hilfen motiviert werden können und wie die Angebote gestaltet sein müssen, damit sie von den Familien auch akzeptiert werden.
Neben diesen fachlichen Fragen informierte die Tagung auch über die strukturellen Rahmenbedingungen für Frühe Hilfen. Hier standen die praktischen Erfahrungen, wie Angebote aus dem Gesundheitssystem und aus der Kinder- und Jugendhilfe effektiver aufeinander abgestimmt werden können, so dass sie besseren Schutz für Kleinkinder und Säuglinge vor Vernachlässigung und Misshandlung gewährleisten, im Vordergrund. Thematisiert wurde zudem, wie die Zusammenarbeit von Vertreterinnen und Vertretern aus unterschiedlichen Berufsgruppen im Gesundheitswesen, in der Frühförderung, in der Familienbildung und in der Kinder- und Jugendhilfe gefördert und wie in Fällen des Kinderschutzes die Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz verbessert werden kann. Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit mit den jeweils anderen Disziplinen wurden ausgelotet.
Eine kritische Auseinandersetzung mit dem umfassenden Präventionsanspruch Früher Hilfen bildete den Abschluss der Tagung, die damit neben einem Einblick in unterschiedliche Arbeitsansätze auch ein Forum für die Reflexion des Diskurses über Frühe Hilfen bot. Was macht ein gutes Leben für Eltern und Kinder aus, und wie steht es, neben der persönlichen Verantwortung der Eltern für ihre Kinder, um die öffentliche Verantwortung für gute Lebensbedingungen für Familien? Dienen Frühe Hilfen nicht oft auch dazu, normative Vorstellungen von Familie und Erziehung zu transportieren? Wie viel Kontrolle ist in den unterschiedlichen Hilfeangeboten enthalten? Wird dieser Aspekt offen thematisiert, oder kommt er durch die Hintertür in die Familien? Wie gehen Fachkräfte mit dieser Anforderung um und durch wen werden sie kontrolliert bzw. supervidiert? Was gibt Ihnen bei schwierigen Bewertungen und Entscheidungen Handlungssicherheit? Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen kennzeichnet sowohl den öffentlichen Diskurs als auch die ganz praktische, alltägliche Arbeit mit den Familien im Feld der Frühen Hilfen. Der Austausch von möglichen Antworten und fachlichen Positionen leistete einen wichtigen Beitrag zur Vertiefung des Dialogs zwischen Theorie und Praxis sowie zwischen unterschiedlichen Fachdisziplinen. 2008-00-00 Frühe Hilfen für Eltern und Kinder Tutzing
Friedl, Angelika; Sann, Alexandra Vernetzte Hilfe - rechtzeitige Hilfe Abdruck eines Auszugs aus einem Interview 2008-00-00 Psychologie heute 4
Siegert, Almut; Sann, Alexandra Erziehung für Fortgeschrittene. Wie Erziehungsprogramm hilfreiches Wissen für einen entspannten Alltag liefern Interviewauszüge 2008-00-00 Familie & Co 5 17-25
Schäfer, Reinhild Deutscher Kinderschutzbund in NRW Frühe Hilfen und/oder soziale Frühwarnsysteme - wer macht was und wie? 2008-00-00 Je früher, desto besser! Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme Landesmitgliederversammlung in Hagen
Schäfer, Reinhild Evangelische Akademie Tutzing; Nationales Zentrum Frühe Hilfen Frühe Hilfen für Eltern und Kinder Tagungsleitung, Moderation der Abschlussdiskussion 2008-00-00 Mit den Eltern zusammen arbeiten - aber wie?
Schäfer, Reinhild Fraktion Bündnis 90 Die Grünen Bausteine für ein Gesamtkonzept präventiver Kinderschutz im Bereich Früher Hilfen 2008-00-00 Frühe Hilfen statt späte Intervention - Vernachlässigung von Kindern vorbeugen Öffentliche Anhörung im Landtag von Baden-Württemberg in Stuttgart
Sann, Alexandra IJAB Deutsch - Japanisches Studienprogramm für Fachkräfte der Jugendarbeit 2008 A1: Systeme und Methoden früher Förderung 2008-00-00 Tokyo, Myagi
Sann, Alexandra Verband Katholischer Kindertageseinrichtungen (KTK) - Bundesverband e.V. Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt - neu entdeckte Gehstrukturen 2008-00-00 Talente fördern. Gerechtigkeit schaffen. Erfurt
Sann, Alexandra Deutsches Jugendinstitut e. V.;Opstapje Deutschland e.V. Ermutigung und Befähigung – Erziehungskompetenz stärken 2008-00-00 Stärkung der Erziehung in der Familie: Arbeit mit Laien - Balance zwischen Empowerment und Professionalisierung 13. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag in Essen
Sann, Alexandra Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.; Deutscher Kinderschutzbund e.V.; Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW Präventiver Kinderschutz: Frühe Hilfen zu einem wirksamen Netz ausbauen Statement in der Podiumsrunde 2008-00-00 Essen
Sann, Alexandra Hochschule München; Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme - Stand und Perspektiven in Deutschland 2008-00-00 Kindeswohlgefährdung und Hilfen zur Erziehung Pasing Zink, Gabriela
Rauschenbach, Thomas; Paul, Mechthild; Merchel, Joachim; Kurz-Adam, Maria; Lange, Rudolf Deutsches Jugendinstitut e. V.;Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Frühe Hilfen zwischen Helfen und Kontrollieren Fachforum Frühe Hilfen für (werdende) Eltern, die mit der Versorgung und Erziehung ihrer kleinen Kinder überfordert sind, sollen zukünftig Brücken schlagen zwischen dem Gesundheitssystem und der Kinder- und Jugendhilfe. Dabei geht es zentral um die Frage, wie es besser als bisher gelingen kann, Familien in hoch belasteten Lebenssituationen mit ihrem Unterstützungsbedarf wahrzunehmen und Angebote bereit zu halten, die angenommen werden.
Hilfeangebote zur Prävention von Vernachlässigung und Misshandlung von Säuglingen und Kleinkindern bewegen sich dabei im Spannungsfeld von Hilfe und Kontrolle, das der Jugendhilfe seit je her immanent ist. Die geforderte und notwendige Vernetzung mit dem Gesundheitssystem führt jedoch zu Neujustierungen innerhalb und zwischen den beiden Systemen und wirft Fragen nach den Zuständigkeiten, der Aufgaben- und Rollenverteilung sowie nach verbindlichen und belastbaren Formen der Kooperation auf.
Wo liegen die Chancen und Potenziale in diesem Entwicklungsprozess sowohl bezogen auf die Kernkompetenzen der jeweiligen Systeme als auch bezogen auf die wechselseitige Ergänzung und Unterstützung? Welche Unklarheiten über Zuständigkeiten und Verfahren bremsen eine produktive Zusammenarbeit? Und: welche gesetzlichen Rahmenbedingung sowie Ressourcen braucht die Praxis, um den Kooperations-Auftrag zu erfüllen?
2008-00-00 Essen Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild
Ametsbichler, Barbara; Breitkopf, Tanris; Ingendorf, Angelika; Reinisch, Solveig; Sindbert, Renate Deutsches Jugendinstitut e. V.; Opstapje Deutschland e.V. Stärkung der Erziehung in der Familie: Arbeit mit Laien - Balance zwischen Empowerment und Professionalisierung Fachforum Kinder mit sozialen und gesundheitlichen Risiken brauchen Förderung von Anfang an. Dazu müssen Hilfen für sozial benachteiligte und betroffene Familien früher, verlässlicher und vernetzter in der Lebenswelt bzw. dem Stadtteil verankert werden« – so eine Passage im Koalitionsvertrag der Bundesregierung von 2005.
Der neue Absatz 4 in § 16 SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) hat die Allgemeine Förderung der Erziehung in der Familie zum Gegenstand. Die herausragende Leistung der Eltern bei der Erziehung des Kindes soll ab 2013 durch die Einführung eines Betreuungsgeldes bei häuslicher Betreuung gewürdigt werden. Dies könnte jedoch dazu führen, dass gerade Kinder, die aus armen Familien stammen, keine ausreichende Förderung in den ersten Lebensjahren erfahren. Bildungsungewohnte Eltern und Familien mit psychosozialen Belastungen brauchen deshalb neben finanzieller Unterstützung auch zusätzliche, alltagspraktische und konkrete Anleitung sowie Begleitung, damit ihre Kinder sich in förderlicher Interaktion mit ihren Eltern gut entwickeln und von Anfang an Chancen auf Teilhabe im Bildungssystem bekommen.
Förderprogramme im »Präventionsdilemma«?
Erfahrungsgemäß nehmen gerade belastete Familien an präventiven Angeboten z.B. der Familienbildung zu wenig teil. Um dieses so genannte »Präventionsdilemma« zu überwinden, müssen in der Ansprache der Zielgruppe neue Wege gefunden werden: Die klassischen »Komm-Strukturen« müssen zielgruppenbezogen verbessert und hin zu differenzierten »Geh-Strukturen« weiterentwickelt werden. In den letzten Jahren sind deshalb verstärkt präventive Förderprogramme auf den »Jugendhilfemarkt« gekommen, die sich gezielt an bildungsungewohnte Familien sowie an Familien mit psychosozialen Risiken und Belastungen richten.
»Milieunähe« als passender Schlüssel?
Den wahrgenommenen Zugangshürden begegnen Programme wie Opstapje, Hippy, PAT (Parents as Teachers), Rucksack oder EKIB (siehe Infobox) einerseits mit ihrer besonderen aufsuchenden Struktur, die Hausbesuche mit Gruppentreffen im räumlichen und sozialen Nahraum der Familien kombiniert. Andererseits werden (von Fachkräften begleitete) geschulte Laien aus dem soziokulturellen Umfeld der Familien eingesetzt. Die mit diesen beiden Faktoren angestrebte »Milieunähe« soll ein passender Schlüssel für das Erreichen der Familien und deren kontinuierliche Teilnahme an den Programmen sein.
Mit Absichtserklärungen der einzelnen Programme allein kann man sich jedoch nicht zufrieden geben. Internationalen Befunde zu Wirkfaktoren des Einsatzes von Laien in präventiven Förderprogrammen zeigen, dass dies prinzipiell (wenn auch nicht mit hohen Effektstärken) möglich, jedoch an bestimmte Bedingungen geknüpft ist.
Die Programme müssen demnach Aussagen zu folgenden Punkten liefern:
- Welche Zielgruppen können auf diese Weise erreicht und gut unterstützt werden? Wo liegen dabei die Grenzen dieses Ansatzes?
- Welche Aufgaben können die LaienmitarbeiterInnen übernehmen und wo endet ihre Verantwortung? Wie sieht die Zusammenarbeit mit den Fachkräften aus, welche Aufgaben fallen in ihren Verantwortungsbereich?
- Wie kann man die Laien gut auf ihre Tätigkeit vorbereiten und dabei anleiten und begleiten?
- Welche beruflichen Wege und Chancen zur Weiterqualifizierung eröffnen sich den LaienmitarbeiterInnen im Anschluss an diese Tätigkeit?
Hierbei gilt es vor allem herauszuarbeiten, wie der scheinbare Widerspruch zwischen einer zunehmend geforderten Professionalisierung der sozialen Arbeit und dem sich ebenfalls stark ausbreitenden Einsatz von Laien und Ehrenamtlichen im Bereich der Prävention aufgelöst werden kann. Der Blick sollte dabei mehr auf den durch diesen Ansatz möglichen Zugängen zu schwer erreichbaren Familien und weniger auf einer vermeintlichen Kostenreduzierung liegen.
Wie lässt sich Prävention stärken?
Um präventive Arbeitsansätze in Deutschland voran zu bringen, müssen die vorhandenen gesetzlichen Grundlagen stärker genutzt und evt. auch erweitert bzw. präzisiert werden. Nur so kann es gelingen, den nach wie vor unzureichenden Versorgungsgrad der Zielgruppen in Deutschland zu verbessern. Zur Lösung dieser Fragen lassen sich auch die Erfahrungen der unterschiedlichen Programmträger vor Ort nutzen:
- Welche Strategien der Implementierung haben sich als nachhaltig erwiesen?
- Welche Finanzierungswege eröffnen sich den Trägern und Kommunen heute? Welche innovativen Wege sind bereits beschritten worden?
- Wie kann man die gesetzlichen Grundlagen optimal nutzen und welche Lücken müssen geschlossen werden?
Zukünftig muss deutlicher werden, wie mit familienorientierten Angeboten die präventive Förderung und Erziehung von Kindern in bildungsungewohnten Familien sowie in Familien mit psychosozialen Belastungen verbessert werden kann:
- Was leisten die Angebote in Abgrenzung zu den »klassischen« Familienbildungsangeboten, zur Kindertagesbetreuung sowie zu institutionellen Bildungsangeboten?
- Welche konzeptionellen, gesetzlichen und monetären Veränderungen bzw. Entwicklungen sind erforderlich, um Kinder von null bis zu sechs Jahren aus bildungsungewohnten Familien mit familienorientierten Angeboten frühzeitig und umfänglich genug zu erreichen?
2008-00-00 Essen Sann, Alexandra; Thrum, Kathrin
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen - eine Plattform zur Unterstützung der Praxis 2008-00-00 Frühe Hilfen für Familien und soziale Frühwarnsysteme 103-121 Waxmann Münster/New York/München/Berlin Bastian, Pascal; Diepholz, Annerieke; Lindner, Eva
Sann, Alexandra; Thrum, Kathrin Stärkung der Erziehung in der Familie - Chancen und Grenzen der Arbeit mit Laien 2008-00-00 DJI Bulletin 1 18-19
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild Frühe Hilfen zwischen Helfen und Kontrollieren 2008-00-00 DJI Bulletin 1 25-27
Sann, Alexandra Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Berlin; Gesundheit Berlin (Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung); Regionaler Knoten Berlin Gesundheitsförderung und Frühe Hilfen für Familien in schwieriger sozialer Lage 2008-00-00 Gesundheitschancen Verbessern! Strategien und Handlungsansätze der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten Berlin
Schäfer, Reinhild Landkreis Löbau-Zittau Frühe Hilfen – ein neuer Hoffnungsträger der Jugendhilfe. Anforderungen und Grenzen beim Schutz von Kindern vor Kindeswohlgefährdung 2008-00-00 Präventiver Kinderschutz und Frühe Hilfen – eine Aufgabe unterschiedlicher Professionen Fachtagung im Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal/Ostritz
Sann, Alexandra Die Bedeutung der Familie im Bildungsgeschehen 2008-00-00 fiduz (Infoblatt der Arbeitsstelle Frühförderung Bayern) 11 1 6-7
Sann, Alexandra; Thrum, Kathrin MA-Verlag Stärkung der Erziehung in der Familie - Chancen und Grenzen der Arbeit mit Laien. 2008-00-00 elektronische Zeitschrift SCHATTENBLICK
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Paul, Mechthild; Backes, Jörg; Jurczyk, Karin; Schroll, Eckhard NZFH; BMFSFJ Fachbeirat 1. konstitutierende Sitzung Vorstellung des Aktionsprogramms des Bundes
Vorstellung des NZFH
Diskussion über Auftrag und Arbeitsweise des Beirats
Vorstellung aktueller Vorhaben des NZFH 2008-00-00 Köln Rauschenbach, Thomas; Pott, Elisabeth
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Paul, Mechthild; Backes, Jörg; Stötzel, Manuela NZFH; BMFSFJ "Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz" Brainstorming und Planung des weiteren Vorgehens; Erstellung einer Grobskizze 2008-00-00 internes Arbeitstreffen in Köln
Sann, Alexandra; Landua, Detlef; Van Santen, Eric NZFH; DIfU Bestandsaufnahme Frühe Hilfen internes Arbeitstreffen zur Neukonzeptionierung und Veränderung des Zeitplans 2008-00-00 München
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Paul, Mechthild; Backes, Jörg NZFH Teamsitzung: Stand und Planung in den verschiedenen Teilarbeitsbereichen 2008-00-00 Köln
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Hackauf, Horst Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Aufbau Früher Hilfen in Nürnberg Beratungsgespräch mit Vertretern des Gesundheitsamtes Nürnberg 2008-00-00 München
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Renner, Ilona NZFH Sachberichte aus den Modellprojekten interne Telefonkonferenz zur Diskussion und Abstimmung der Rückmeldungen/Nachfragen 2008-00-00 München, Köln
Kitzer, Hedwig; Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild DJI Coaching DJI-Team des NZFH 2008-00-00 München
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Paul, Mechthild; Backes, Jörg NZFH Organisation des Wissenstransfers in die Praxis Arbeitstreffen und Diskussion einer Projektidee mit dem Kommunikationsbüro SINUS 2008-00-00 Köln
Frey, Britta NZFH;Universität Heidelberg Early Promotion and Intervention - Programs and Research in the USA interne Fortbildung 2008-00-00 Köln
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Helming, Elisabeth; Kindler, Heinz; Seckinger, Mike; Nothafft, Susanne NZFH Sitzung des Kompetenzteams Frühe Hilfen am DJI Besprechung Stand Modellprojekte und Bestandsaufnahme 2008-00-00 München
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Galm, Beate; Derr, Regine; Nothafft, Susanne; Jurczyk, Karin; Thiessen, Barbara internes Kooperationstreffen mit dem IzKK Neujustierung der Kooperationsvereinbarung, weiteres Vorgehen bei der Forschungsdatenbank zu Frühen Hilfen 2008-00-00 München
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Galm, Beate; Derr, Regine; Nothafft, Susanne; Herzig, Sabine internes Arbeitstreffen IzKK / NZFH Meilenstein: Broschüre zu rechtlichen Rahmenbedingungen Früher Hilfen 2008-00-00 München
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Jurczyk, Karin; Paul, Mechthild; Backes, Jörg; Schroll, Eckhard NZFH Teamsitzung mit Abteilungsleitungen DJI / BZgA Diskussion von Strukturen und internen Kommunikations- und Arbeitsprozessen 2008-00-00 Köln
Schäfer, Reinhild Fachbereich Frauen und Familien im Paritätischen Niedersachsen e.V. Frühe Hilfen - Das Aktionsprogramm des Bundes. Maßnahmen und Modelle 2008-00-00 Versammlung der Mitgliederorganisationen in Hannover
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Jurczyk, Karin; Heimeshoff, Viola Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Dritter Workshop der vom NZFH geförderten und koordinierten Modellprojekte 2008-00-00 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln
Schäfer, Reinhild Nationales Zentrum Frühe Hilfen; Jugendamt der Stadt Leipzig; Leipziger Netzwerk für Kinderschutz Professions- und institutionenübergreifende Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitssystem im Bereich Früher Hilfen Leitung der Regionalkonferenz 2008-00-00
Schäfer, Reinhild Statement zur Stellungnahme Kinderschutz des DJI 2008-00-00 Öffentliche Anhörung im Ausschuss für Generationen, Familien und Integration des Landtags NRW zum Thema Kinderschutz
Schäfer, Reinhild; Sann, Alexandra; Backes, Jörg Nationales Zentrum Frühe Hilfen; Jugendamt Stadt Leipzig; Netzwerk für Kinderschutz Leipzig Professions- und institutionenübergreifende Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitssystem im Bereich Früher Hilfen Fachtag 2008-00-00 Leipzig
Sann, Alexandra NZFH; Jugendamt Stadt Leipzig; Netzwerk für Kinderschutz Leipzig Auftrag und Arbeitsschwerpunkte des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen 2008-00-00 Professions- und institutionenübergreifende Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitssystem im Bereich Früher Hilfen Fachtagung in Leipzig
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Paul, Mechthild Deutsches Institut für Urbanistik; Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) ExpertInnengespräch I zur Vorbereitung der Bestandsaufnahme Früher Hilfen in Deutschland Bereich Jugendhilfe 2008-00-00 Berlin
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Heimeshoff, Viola; Galm, Beate; Derr, Regine NZFH;IzKK interner Workshop zur Vorbereitung der Forschungsdatenbank Frühe Hilfen 2008-00-00
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Landua, Detlev Deutsches Institut für Urbanistik; Nationales Zentrum Frühe Hilfen 2. ExpertInnenworkshop zur Bestandsaufnahme Früher Hilfen in Deutschland Perspektiven aus dem Gesundheitssystem 2008-00-00 Berlin
Sann, Alexandra Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Thüringen; Fachhochschule Erfurt Fakultät Sozialwesen; Landeszentrale für politische Bildung Thüringen Integrierte Handlungsansätze - Stand und Perspektiven Früher Hilfen in Deutschland 2008-00-00 Frühe Hilfen - Ansätze und Wirkungen Fachtag in Erfurt
Sann, Alexandra Deutsches Jugendinstitut e. V.; DRK Landesverband Niedersachsen Chancen und Grenzen der Arbeit mit Laien 2008-00-00 Niedrigschwellige Familienbildung und frühkindliche Förderung im ländlichen Raum Abschlusstagung in Hannover
Sann, Alexandra Stadt Freiburg Dezernat für Kultur Jugend Soziales und Integration; Stadt Freiburg Sozial- und Jugendamt Modelle Früher Hilfen - Interventionsangebote und Vernetzungskonzepte 2008-00-00 Schutzauftrag für Kinder und Jugendliche - Frühe Hilfen Fachtagung in Freiburg
Sann, Alexandra Nationales Zentrum Frühe Hilfen; Deutsches Institut für Urbanistik Empirisch gestützte Weiterentwicklung Früher Hilfen: Die vom BMFSFJ geförderten und vom Nationalen Zentrum begleiteten Modellprojekte im Überblick 2008-00-00 Frühe Hilfen interdisziplinär gestalten. Zum Stand des Aufbaus Früher Hilfen in Deutschland Berlin
Sann, Alexandra Bertelsmann Stiftung Was brauchen Familien? Beitrag zum Workshop: Guter Start ins Leben - mit den Eltern für die Kinder. 2008-00-00 Kinder. Stiften. Zukunft. Nürnberg
Sann, Alexandra NZFH; IJAB National Centre on Early Prevention Presentation 2008-00-00 Japanese-German Exchange Program: Systems and Methods of Early Childhood Education Köln
Schäfer, Reinhild Akademie für öffentliches Gesundheitswesen Frühe Hilfen für Eltern und Kinder - Arbeitsschwerpunkte des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen 2008-00-00 Psychisch kranke Eltern Fortbildungsveranstaltung, Frankfurt
Sann, Alexandra DJI Verortung der Kindertagespflege im Kontext Früher Hilfen Beitrag im Workshop: Kindertagespflege als besonderes Förder- und Unterstützungsangebot 2008-00-00 München
Jurczyk, Karin; Sann, Alexandra; Schroll, Eckhard; Stötzel, Manuela DJI; BZgA; BMFSFJ Auswahlkommission zur Interessensbekundung "Lernen aus Fehlern" 1. Sitzung 2008-00-00 München
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild Auf- und Ausbau "Früher Hilfen" in Deutschland 2008-03-06 Diskurs Kindheits- und Jugendforschung 3 4 503-509
Schäfer, Reinhild Akademie für öffentliches Gesundheitswesen Düsseldorf Frühe Hilfen für Eltern und Kinder - Eine Gemeinschaftsaufgabe für die Kinder- und Jugendhilfe und das Gesundheitssystem 2009-00-00 Fortbildungsveranstaltung
Heimeshoff, Viola; Klößinger, Simone Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Ergebnispräsentation der Befragung von Fachkräften zum Einsatz des Eltern-Ordners im Feld der Frühen Hilfen 2009-00-00 Kassel
Sann, Alexandra Mündliche Stellungnahme zur Anfrage der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zu "Neuen Konzepten Früher Hilfen" 2009-00-00 Anhörung in Berlin
Sann, Alexandra Interview zu Frühen Hilfen 2009-00-00 Beitrag in der Sendung "Notizbuch" des Bayerischen Rundfunks (BR 2)
Helming, Elisabeth; Sann, Alexandra Aufwachsen in gemeinsamer Verantwortung. Mütter und Väter in der Erziehung unterstützen 2009-00-00 Education Permanente. Schweizerische Zeitung für Weiterbildung 1 10-13
Wildermann, Marie Gequält, vernachlässigt, missbraucht. Wie neue Strategien gegen Kindesmisshandlungen helfen sollen Auszüge aus Interviews mit Alexandra Sann, Jörg Fegert, Anna Maier-Pfeiffer, Gerhard Suess u.a. 2009-00-00 Neues Leben, Das christliche Ratgebermagazin 54 1 86-89
Sann, Alexandra Deutscher Städte- und Gemeindebund Wirksamer Kinderschutz durch Frühe Hilfen Moderation des Fachforums 2009-00-00 Wirksamer Kinderschutz – Herausforderungen für die Kommunen Berlin
Sann, Alexandra Deutscher Städte- und Gemeindebund Frühe Hilfen im Spannungsfeld von Hilfe und Kontrolle Beitrag im Fachforum "Wirksamer Kinderschutz durch Frühe Hilfen" 2009-00-00 Wirksamer Kinderschutz – Herausforderungen für die Kommunen Fachtagung in Berlin
Sann, Alexandra Vereinigung für interdisziplinäre Frühfförderung e.V. Prävention von Vernachlässigung und Misshandlung in der frühen Kindheit – eine interdisziplinäre Gemeinschaftsaufgabe 2009-00-00 Riskante Kindheit. Früh erkennen – Früh fördern 15. Symposium Frühförderung in Dortmund
Schäfer, Reinhild Nationales Zentrum Frühe Hilfen; Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht Kooperation bei Frühen Hilfen im Spannungsfeld zwischen Informationsbedarf und Datenschutz Moderation der Fachtagung 2009-00-00 Bonn - Bad Godesberg
Sann, Alexandra; Kindler, Heinz; Backes, Jörg; Jurczyk, Karin; Gerber, Christine DJI; Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Vorbereitungstreffen zum Projekt "Aus Fehlern Lernen" 2009-00-00 München
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild 4. Workshop der Modellprojekte 2009-00-00 Worldcafe, CARE-Index Köln
Sann, Alexandra; Backes, Jörg; Gerber, Christine DJI; NZFH Team Kick-Off zum Projekt "Aus Fehlern lernen" 2009-00-00 München
Sann, Alexandra; Backes, Jörg; Gerber, Christine; Jurczyk, Karin; Kindler, Heinz DJI; NZFH 1. Koordinationstreffen zum Projekt "Aus Fehlern lernen" 2009-00-00 München
Schäfer, Reinhild Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein Wandel der Familie, Sozialstruktur und Kindeswohl – Bedingungen und Belastungen des Aufwachsens 2009-00-00 Ein Jahr Kinderschutzgesetz in Schleswig-Holstein Fachtagung, Rendsburg
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild; Landua, Detlev NZFH; DIfU Bestandsaufnahme Früher Hilfen Workshop. Vorbesprechung 2. Erhebungswelle 2009-00-00 DJI München
Schäfer, Reinhild Aufgaben und Arbeitsschwerpunkte des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) Präsentation 2009-00-00 Werkstattgespräch der Frauenhauskoordinierung Berlin
Sann, Alexandra School of Public Health Bielefeld; Hertie School of Governance Bridging the Gap between Healthcare System and Youth Welfare Services - the National Centre on Early Prevention 2009-00-00 Reducing Health Inequalities - What do we really know about sucessfull strategies Konferenz in Berlin
Sann, Alexandra Sozialreferat der Landeshauptsstadt München; Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptsstadt München Frühe Hilfen: Modellprojekte in den Bundesländern und Anforderungen an präventiv ausgerichtete Hilfen 2009-00-00 Früherkennung und Frühe Hilfen Fachtag in München
Nationales Zentrum Frühe Hilfen Frühe Hilfen - Modellprojekte in den Ländern 2008-00-00
Nationales Zentrum Frühe Hilfen Frühe Hilfen - Modellprojekte in den Ländern Broschüre 2008-00-00
Schäfer, Reinhild Wandel der Familie, Sozialstruktur und Kindeswohl - Bedingungen und Belastungen des Aufwachsens 2009-00-00 Positionen. Themenschwerpunkt: Kinderschutz. Heft 13 10-11 Kiel Ministerium für Soziales, Gesundheit Familie Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein
Sann, Alexandra Empirisch gestützte Weiterentwicklung Früher Hilfen: Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten und vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen begleiteten Modellprojekte in den Bundesländern 2009-00-00 Frühe Hilfen interdisziplinär gestalten 122-133 Berlin Deutsches Institut für Urbanistik, Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe
Gerber, Christine Die Kinderschutz-Zentren Qualitätsentwicklung in der Fachberatung gemäß § 8a SGB VIII Workshop 2009-00-00 Konferenz der Fachkräfte 2009 Hannover
Sann, Alexandra Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH); Deutsches Institut für Urbanistik (DIfU) Präsentation der Ergebnisse der 1. Erhebungswelle der Bestandsaufnahme Früher Hilfen Vortrag und Präsentation 2009-00-00 Berlin
Sann, Alexandra; Gerber, Christine; Heimeshoff, Viola NZFH und IzKK Kooperationstreffen NZFH/IzKK 2009-00-00 Köln
Gerber, Christine; Kindler, Heinz; Regine Derr Susanne Nothhafft, Bettina Strobel NZFH und IzKK Expertinnen- und Expertengespräch zum Fall Morsal O. 2009-00-00
Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) Datenschutz bei Frühen Hilfen Praxiswissen Kompakt Das Wissen um und die Reflexion über die geltenden Regelungen zum Datenschutz bieten eine Grundlage für den Umgang mit persönlichen Informationen in Hilfebeziehungen.
Diese rechtliche Basis steigert die Chancen, dass sich Kommunikation in der Vernetzung für das Kind und seine Familie hilfreich auswirkt. Im Rahmen der Publikation sollen daher die gemeinsamen Grundsätze zum Datenschutz verdeutlicht werden, die sowohl in der Kinder- und Jugendhilfe als auch der Gesundheitshilfe Geltung beanspruchen: Recht auf informationelle Selbstbestimmung, Datenschutz als Vertrauensschutz und Transparenzgebot.
Es werden die spezifischen Rechtsgrundlagen des Datenschutzes im Bereich der öffentlichen Jugendhilfe beschrieben. Daran schließt sich die Darstellung der Regelungen im Bereich der Gesundheitshilfe, für die Träger der freien Jugendhilfe und die Schwangerschafts(konflikt)beratungsstellen sowie für die Gesundheitsämter an.
Die Publikation liefert praktisches Wissen zum Thema Datenschutz für Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Bereichen Früher Hilfen. Herausgeber sind das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und das Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IzKK); Autor ist das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
■Gemeinsame Grundsätze in Gesundheits- und Jugendhilfe
■Datenschutz im Jugendamt
■Datenschutz in der Gesundheitshilfe, bei Trägern der freien Jugendhilfe und in Schwangerschafts(konfl ikt)beratungsstellen
■Ablaufschema für die Prüfung einer Weitergabe ohne Einwilligung
■Datenschutz im Gesundheitsamt
■Datenschutz in Frühen Hilfen ist Vertrauensschutz in Hilfebeziehungen
2010-00-00 60 Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IzKK) Köln
Landua, Detlef; Arlt, Maja; Sann, Alexandra Ergebnisbericht zum Projekt "Bundesweite Bestandsaufnahme zu Kooperationsformen im Bereich Früher Hilfen" 1. Teiluntersuchung 2009-00-00 Berlin, Köln
Schäfer, Reinhild Familienkongress; Familien stärken und unterstützen Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen - Aufgaben und Arbeitsschwerpunkte 2009-00-00 Prävention im Kinderschutz - zwischen Unterstützung und Kontrolle Workshop, Dortmund
Schäfer, Reinhild Landesjugendamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe Frühe Hilfen für Eltern und Kinder 2009-00-00 Auftaktveranstaltung Workshop, Münster
Sann, Alexandra AGJ - Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe Begriffsbestimmung Frühe Hilfen und Moderation der AG: Verbesserung des sozialen, psychischen und physischen Wohlbefindens von Kindern und Jugendlichen durch Frühe Hilfen 2009-00-00 Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe Fachtagung Berlin AGJ
Sann, Alexandra AGJ - Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe Definition Frühe Hilfen und Vorstellung der Ergebnisse der 1. Teiluntersuchung zur Bestandsaufnahme Früher Hilfen 2009-00-00 Fachausschuss VI Berlin AGJ
Schäfer, Reinhild Deutscher Kinderschutzbund, Landesverband Mecklenburg-Vorpommern; Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg Vorpommern Rahmenbedingungen und Funktionsweisen guter Vernetzung im Feld der Frühen Hilfen 2009-00-00 Zum Wohl unserer Kinder - Netzwerke bilden Fachtagung, Schwerin
Sann, Alexandra Landratsamt München Frühe Hilfen als Gemeinschaftsaufgabe: ressortübergreifend planen und handeln 2009-00-00 Auftaktveranstaltung des Netzwerks "Kinderschutz und Frühe Hilfen" im Landkreis München
Sann, Alexandra Die Verbindungslücke Erste Ergebnisse aus der bundesweiten Bestandsaufnahme Früher Hilfen Viele Akteure kümmern sich um belastete Familien mit Säuglingen, doch eine bundesweite Studie zeigt Mängel auf. 2009-00-00 DJI Bulletin 87 12-13
Schäfer, Reinhild Projektbeirat Frühe Hilfen im Deutschen Caritasverband Aktuelle Informationen zur bundesweiten Bestandsaufnahme zu Kooperationsformen im Bereich Früher Hilfen - geplanter Schwerpunkt der zweiten Erhebung 2009-00-00 Sitzung, Mainz
Sann, Alexandra Landeshauptstadt München, Sozialreferat, Stadtjugendamt Frühe Förderung - Frühe Hilfen - Frühförderung: was ist eigentlich der Unterschied? 2009-00-00 Frühe Förderung Fachtagung, Kulturhaus Milbertshofen Landeshauptstadt München; DJI
Sann, Alexandra Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit; Institut für soziale Arbeit e.V. Ausblick: Perspektiven Früher Hilfen in Deutschland 2009-00-00 Koordinierungszentren Kinderschutz - Netzwerke Früher Hilfen in Niedersachsen Fachtagung, Oldenburg
Sann, Alexandra Landratsamt Miesbach, Koordinierende Kinderschutzstelle Frühe Hilfen als Gemeinschaftsaufgabe: ressortübergreifend planen und handeln im Netzwerk 2009-00-00 Auftaktveranstaltung Netzwerk frühe Kindheit, Miesbach Koordinierende Kinderschutzstelle
Nationales Zentrum Frühe Hilfen Early Childhood Intervention - Pilot Projects in the German Federal States Englischsprachige Ausgabe 2009-00-00
Kindler, Heinz Empirisch begründete Strategien zur Verbesserung des deutschen Kinderschutzsystems 2010-00-00 Kinderschutz 234-260 Klett-Cotta Stuttgart Suess, Gerhard J.; Hammer, Wolfgang
Sann, Alexandra Landratsamt Fürstenfeldbruck Frühe Hilfen als Gemeinschaftsaufgabe: Ressortübergreifend planen und handeln im Netzwerk 2009-00-00
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild Entwicklung der Frühen Hilfen in Deutschland - ein Überblick 2009-00-00 Erfurter Hefte, Band 02; Frühe Hilfen in der Praxis 27-41 Paulo Freire Verlag Oldenburg Götze, Christiane; Lutz, Ronald; Nöthling, Carsten
Nationales Zentrum Frühe Hilfen Expertise: Interventions- und Präventionsmaßnahmen im Bereich Früher Hilfen Internationaler Forschungsstand, Evaluationsstandards und Empfehlungen für die Umsetzung in Deutschland 2009-00-00 Köln
Sann, Alexandra Stadt Mannheim, Fachbereich Kinder, Jugend und Familie - Jugendamt - Frühe Hilfen an den Schnittstellen zu unterschiedlichen Hilfesystemen Erfahrungen und Perspektiven 2010-00-00 Frühe Hilfen Fachtagung
Schäfer, Reinhild; Gemeinhardt, Ruth Frühe Hilfen bei häuslicher Gewalt Bericht über die Fachtagung in Tutzing im Oktober 2009 2010-00-00 Tutzinger Blätter - Informationen aus der Evangelischen Akademie Tutzing 1 19-21
Nationales Zentrum Frühe Hilfen Nationales Zentrum Frühe Hilfen - Aufgaben und Ziele 2008-00-00
Sann, Alexandra St. Virgil Salzburg Frühe Hilfen für Familien: Herausforderungen für die Praxis 2010-00-00 Keiner fällt durchs Netz - Frühe Hilfen für Babys, Kleinkinder und Familien Fachtagung
Sann, Alexandra Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen, Frühe Hilfen als Gemeinschaftsaufgabe: Ressortübergreifend planen und handeln im Netzwerk 2010-00-00 KoKi - Netzwerk frühe Kindheit
Sann, Alexandra Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Limburg Was braucht es, damit ein Netzwerk gelingt? Erfahrungen aus den Modellprojekten der Länder 2010-00-00 Frühe Hilfen: Auf den Anfang kommt es an! Fachtag Gemeindezentrum der kath. Kirchengemeinde St. Gallus Frankfurt
Kindler, Heinz Kreisjugendamt Saalfeld-Rudolstadt Netzwerke effektiv gestalten 2010-00-00 Kinderschutzkonferenz Bad Blankenburg
Sann, Alexandra Nationales Zentrum Frühe Hilfen; Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. Frühförderung aus der Sicht der Frühen Hilfen 2010-00-00 Interdisziplinäre Frühförderung im System der Frühen Hilfen Fachtagung Anthroposophisches Zentrum Kassel-Wilhelmshöhe
Sann, Alexandra; Heimeshoff, Viola Nationales Zentrum Frühe Hilfen 6. Workshop der Modellprojekte 2010-00-00 BZgA, Köln
Sann, Alexandra Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. Arbeits- und Forschungsergebnisse des Bundesprojekts Frühe Hilfen Vortrag und Diskussion 2011-00-00 Prävention und Gesundheitsförderung bei benachteiligten Kindern und Jugendlichen Projektgruppensitzung Berlin
Kindler, Heinz Wird in Deutschland zu häufig in die elterliche Sorge eingegriffen? 2010-00-00 AG Familie der CDU/CSU Bundestagsfraktion, München
Kindler, Heinz Bündnis gegen Gewalt Gewalt in Teenagerbeziehungen 2010-00-00 Tagung, Stadt Verden
Sann, Alexandra; Thrum, Kathrin; Lohrey-Rohrbach, Roswita Opstapje - Schritt für Schritt - ein präventives Spiel- und Lernprogramm für Kleinkinder aus sozial benachteiligten Familien und deren Eltern 2010-00-00 Gefährdete Kindheit 339-343 Kohlhammer Stuttgart Leyendecker, Christoph
Sann, Alexandra Prävention von Vernachlässigung und Misshandlung in der frühen Kindheit - eine interdisziplinäre Gemeinschaftsaufgabe 2010-00-00 Gefährdete Kindheit 375-383 Kohlhammer Stuttgart Leyendecker, Christoph
Sann, Alexandra Die Kinderschutz-Zentren Entwicklung der Frühen Hilfen in Deutschland 2010-00-00 Frühe Hilfen - Entwicklung fördern, Ressourcen nutzen, Zukunft sichern Fachkongress, Aalen (Ostalbkreis)
Kindler, Heinz Neuanfang ohne Angst 2010-00-00 DJI Bulletin 89 20-22
Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Die Bedeutung der Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen Standortbestimmung Die Publikation wurde auf der Grundlage eines Entwurfs von Frau Prof. Dr. Ulrike Busch (Hochschule Merseburg) entwickelt. Dieser basiert auf ihrem Vortrag "Welche Bedeutung kommt der Schwangerschaftsberatung im Rahmen der Frühen Hilfen zu?". Darauf aufbauend hat das NZFH - zusammen mit den Trägern der Schwangerschaftsberatungsstellen in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) - die vorliegende Standortbestimmung entwickelt. Sie wurde auch mit dem Bundesverband donum vitae e.V. und dem Deutschen Städtetag diskutiert, die diese Standortbestimmung unterstützen.
Der Vortrag von Frau Prof. Dr. Busch war eines der zentralen Input-Referate auf der gemeinsamen Fachtagung "Unterstützung von Anfang an! Schwangerschaftsberatungsstellen als Brückenbogen zu Jugendhilfe und Gesundheitswesen" des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) am 23. September 2008 in Bad Lauterberg.
Auf der Fachtagung wurde deutlich, wie hoch der Bedarf für eine Standortbestimmung der Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen ist. In der Folge wurde die nun vorliegende Standortbestimmung, unterstützt durch die fachliche Expertise der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, erarbeitet. 2010-00-00 Köln
Sann, Alexandra; Landua, Detlev Konturen eines vielschichtigen Begriffs. Wie Fachkräfte Frühe Hilfen definieren und gestalten 2010-00-00 IzKK-Nachrichten 1 47-52
Sann, Alexandra Nationales Zentrum Frühe Hilfen Frühe Hilfen zwischen Prävention und Intervention, Ergebnisse aus der bundesweiten Bestandsaufnahme 2010-00-00 Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen Köln
Sann, Alexandra Evang. Konferenz der Beauftragten für Schwangerschafts(konflikt)beratung Frühe Hilfen zwischen Familienförderung und Kindesschutz Begriffe, Schnittstellen, Forschungsergebnisse 2010-00-00 Jahrestagung Eisenach
Kindler, Heinz Stiftung zum Wohl des Pflegekindes Pflegekinder und ihre Situation - eine empirische Annäherung Vortrag und Diskussion 2010-00-00 Nürnberg
Kindler, Heinz Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg Fehleranalyse: Neue Ansätze Vortrag und Diskussion 2010-00-00 Schloss Flehingen
Kindler, Heinz; Sann, Alexandra Früherkennung von Risiken für Kindeswohlgefährdung 2010-00-00 Frühe Risiken und Frühe Hilfen 161-174 Klett-Cotta Stuttgart Kißgen, R.; Heinen, N.
Sann, Alexandra Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, Erfurt Prävention und frühe Förderung: Was haben Frühe Hilfen und Frühförderung gemeinsam? 2010-00-00 Fachtagung
Ziegenhain, Ute; Schöllhorn, Angelika; Künster, Anne K.; Hofer, Alexandra; König, Cornelia; Fegert, Jörg M. Werkbuch Vernetzung. Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation und Vernetzung im Bereich Früher Hilfen und im Kinderschutz Erfahrungen aus dem Modellprojekt "Guter Start ins Kinderleben" Das Werkbuch enthält praktische Tipps zur Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitsdiensten.
Die Arbeitshilfe richtet sich an Fachkräfte in Jugend- und Gesundheitsämtern, bei freien Trägern sowie an Ärztinnen und Ärzte, Hebammen und diejenigen, die an Netzwerken Früher Hilfen beteiligt sind oder solche Netzwerke starten möchten.
Erstellt wurde das Werkbuch vom Forschungsteam um Prof. Dr. Jörg Fegert und Privatdozentin Dr. Ute Ziegenhain an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm. Die Autorinnen und Autoren schildern ihre Erfahrungen aus dem Frühe Hilfen-Modellprojekt "Guter Start ins Kinderleben".
Dieses Projekt wurde in gemeinsamer Initiative der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und Thüringen entwickelt. Das NZFH fördert die wissenschaftliche Evaluation des Modellprojekts im Rahmen des Aktionsprogramms "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 2010-00-00 Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Köln
Haibach, Katja Bibliographie Frühe Hilfen 2010-00-00 Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Köln
Sann, Alexandra OÖ Gebietskrankenkasse Frühe Hilfen für Eltern und Kinder - Erfahrungen und Forschungsergebnisse aus Deutschland 2010-00-00 (Un)gleich? Gesundheitsförderung und Prävention Tagung Linz
Sann, Alexandra International Academy of Family Psychology Early Childhood Prevention. Bridging the Gap between Health Care and Youth Welfare Systems in Germany 2010-00-00 Families in a changing world: Challenges, Risks and Resiliencies Tagung Atlanta
Sann, Alexandra KFH Freiburg; DJI Frühe Hilfen für Eltern und Kinder: Erfahrungen und Forschungsergebnisse Seminar 2010-00-00 München
Sann, Alexandra Deutsches Institut für Urbanistik; Nationales Zentrum Frühe Hilfen Ergebnispräsentation der 2. Teiluntersuchung Bestandsaufnahme zur Entwicklung der kommunalen Praxis im Bereich Frühe Hilfen 2010-00-00 DJI München
Sann, Alexandra Deutsches Rotes Kreuz Familien bilden - in den eigenen vier Wänden Warum aufsuchende Angebote der Familienbildung ein wichtiger Beitrag im Spektrum der familienunterstützenden Leistungen sind 2011-00-00 Aufsuchende Angebote der Familienbildung Tagung Sylter Hof, Berlin
Sann, Alexandra Die Kinderschutz-Zentren Netzwerke Früher Hilfen in Deutschland 2011-00-00 Frühe Hilfen - Zugänge finden, Beziehung herstellen, Strukturen entwickeln Internationale Kinderschutzkonferenz Berlin
Sann, Alexandra Die Kinderschutz-Zentren, Kooperation und Vernetzung - Interdisziplinäre Zusammenarbeit als Voraussetzung für Frühe Hilfen. Moderation des Forums 2011-00-00 Internationale Kinderschutzkonferenz, Berlin
Sann, Alexandra Diakonisches Werk der EKD Der Beitrag der Frühen Hilfen zu Gesundheit und Teilhabe 2010-00-00 Prävention und Gesundheitsförderung bei benachteiligten Kindern und Jugendlichen Fachgespräch, Berlin
Sann, Alexandra Koordinierende Kinderschutzstelle Stadt Landshut Frühe Hilfen als Gemeinschaftsaufgabe 2010-00-00 Kinderschutz braucht starke Netze
Sann, Alexandra World Association for infant mental health Early Childhood Prevention and Intervention. The Imperative for Interdisciplinary Networking and Cooperation 2010-00-00 12. Weltkongress der WAIMH, Leipzig
Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Nationales Zentrum Frühe Hilfen Selbstdarstellungsbroschüre Im Rahmen des Aktionsprogramms des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme" haben die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Deutsche Jugendinstitut (DJI) in gemeinsamer Trägerschaft das multiprofessionelle Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) eingerichtet.
Das NZFH soll den Auf- und Ausbau von Unterstützungssystemen der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens für werdende Eltern sowie Eltern von Säuglingen und Kleinkindern fördern und dazu beitragen, den Schutz von Kindern vor Vernachlässigung und Misshandlung zu verbessern.
In dieser Broschüre werden zunächst die Konzepte und qualitativen Anforderungen Früher Hilfen und sozialer Frühwarnsysteme erläutert. Des Weiteren weren die grundlegenden Aufgabenbereiche des NZFH skizziert. Dazu zählen vor allem die Sammlung, Systematisierung und Bereitstellung von Wissen und dessen Transfer in die Praxis.
Zudem werden in der komplett überarbeiteten Neuauflage zwei weitere aktuelle Projekte des NZFH vorgestellt: Zum einen die bundesweite Bestandsaufnahme von Angeboten, Vernetzungsstrukturen und der Verankerung Früher Hilfen in den Regelsystemen. Zum anderen das Projekt "Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen" mit Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz und dem Aufbau einer Plattform für den Erfahrungsaustausch.
2010-00-00 Köln
Kindler, Heinz Psychologische Beratungsstelle der Caritas; Arbeitskreis Kinder und häusliche Gewalt Region Waiblingen Umgang nach häuslicher Gewalt aus psychologischer Sicht 2010-00-00 Fachveranstaltung Waiblingen
Heimeshoff, Viola Nationales Zentrum Frühe Hilfen Präsentation der Abschlussbefragung der Modellprojekte - Ergebnisse und Erkenntnisse 2010-00-00 Köln
Sann, Alexandra Hochschule RheinMain, Fachbereich Sozialwesen Armut und prekäre Lebenslagen von Familien mit Kleinkindern: was können aufsuchende Angebote der Familienbildung bewirken? 2010-00-00 Armut und soziale Teilhabe Fachtagung Wiesbaden
Kindler, Heinz Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa Kindeswohlgefährdung. Aktuelle Befunde und Fragen der gutachterlichen Beweiserhebung 2010-00-00 Der Schutz von Kindern vor Vernachlässigung und Misshandlung
Sandner, Eva Stadt Jena Perspektiven der Frühen Hilfen Präsentation und Vortrag 2011-00-00 Tagung
Kindler, Heinz Wieder und wieder oder doch nicht mehr? Diagnosen und Prognosen im Jugendstrafverfahren 2010-00-00 Zeitschrift für Jugendkriminalität und Jugendhilfe 21 3 289-294
Kindler, Heinz Kinderschutz in Europa Philosophien, Strategien und Perspektiven nationaler und transnationaler Initiativen zum Kinderschutz 2010-00-00 Child Protection in Europe 11-29 Waxmann Münster/New York/München/Berlin Müller, Regine; Nüsken, Dirk
Sann, Alexandra; Landua, Detlev Systeme Früher Hilfen. Gemeinsam geht's besser! Ergebnisse der ersten bundesweiten Bestandsaufnahme bei Jugend- und Gesundheitsämtern 2010-00-00 Bundesgesundheitsblatt Band 53 10 1018-1028
Sandner, Eva; Thiessen, Barbara Die gute Mutter revisited - genderkritische Anmerkungen zu Frühen Hilfen 2010-00-00 IzKK-Nachrichten 1 28-31
Kindler, Heinz Risikoeinschätzung und Diagnostik im Rahmen Früher Hilfen 2010-00-00 IzKK-Nachrichten 1 53-56
Ziegler, Holger; Derr, Regine; Sann, Alexandra; Gerber, Christine Erreichen die Frühen Hilfen ihre Zielgruppe? Diskussion erster Ergebnisse der Evaluation Sozialer Frühwarnsysteme in NRW und das Programm Schutzengel Schleswig-Holstein 2010-00-00 IzKK-Nachrichten 1 12-17 DJI
Renner, Ilona; Sann, Alexandra; Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Forschung und Praxisentwicklung Früher Hilfen Modellprojekte begleitet vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen Eine der zentralen Aufgaben des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) ist die Förderung und Koordination von Projekten, in denen unterschiedliche Ansätze zur Unterstützung von Eltern und Kindern sowie Vernetzungsstrukturen und Kooperationsformen über die Grenzen der beteiligten Hilfesysteme hinweg modellhaft erprobt werden. In den zehn Modellprojekten, die in allen 16 Bundesländern verortet sind, werden die an vielen Standorten bereits vorhandenen guten Ansätze Früher Hilfen weiter entwickelt.
Der vorliegende Band vermittelt Einblicke in die konkrete Forschung und Praxisentwicklung in den Modellprojekten. Die einzelnen Beiträge der Autorinnen und Autoren heben gezielt solche Aspekte der doch sehr heterogenen Ansätze hervor, die sowohl für die weitere Forschung im Feld Früher Hilfen als auch für die Praxisentwicklung von besonderer Bedeutung sind. 2010-00-00 312 Köln
Kindler, Heinz; Suess, Gerhard Forschung zu Frühen Hilfen. Eine Einführung in Methoden 2010-00-00 Forschung und Praxisentwicklung Früher Hilfen 11-38 Köln Renner, Ilona; Sann, Alexandra; Nationales Zentrum Frühe Hilfen
Sann, Alexandra Kommunale Praxis Früher Hilfen in Deutschland Teiluntersuchung 1: Kooperationsformen Derzeit gibt es in Deutschland bereits vielfältige, spezifische Hilfeangebote verschiedener Institutionen und Professionen, die Familien mit Säuglingen und Kleinkindern in belastenden Lebenslagen bei der Wahrnehmung ihrer Erziehungsaufgaben unterstützen. Jedoch ist man sich im Fachdiskurs einig (siehe Bastian et al. 2008), dass darüber hinaus ein funktionierendes Hilfenetz und verbindliche Kooperationsbeziehungen zwischen unterschiedlichen beteiligten Arbeitsfeldern und Berufsgruppen unerlässlich sind.
Ein besser abgestimmtes, aufeinander bezogenes Handeln soll dazu beitragen, dass Familien schnell und unkompliziert von passgenauen Hilfen erreicht werden. Diese Aufgabenstellung wird in vielen Kommunen und Landkreisen in Deutschland von den unterschiedlichen Akteuren engagiert angegangen.
Diese Entwicklung aufzuzeigen, war Ziel der Bestandsaufnahme. Sie umfasst die gemeinsame Untersuchung von zwei bislang weitgehend getrennten sozialen Versorgungs- und Unterstützungssystemen, nämlich des Gesundheitssystems und der Kinder- und Jugendhilfe. In dieser Broschüre werden ausgewählte, zentrale Ergebnisse der ersten Teiluntersuchung vorgestellt. Dabei haben wir uns auf das Verständnis Früher Hilfen vor Ort, die Aktivitäten der beiden Behörden in diesem Bereich und im Schwerpunkt auf ihre eigene Vernetzung und Kooperation mit einer großen Vielfalt von anderen Akteuren konzentriert. Ergänzend werden die Unterstützungsbedarfe der Jugend- und Gesundheitsämter beim weiteren Auf- und Ausbau Früher Hilfen dargestellt.
Durchgeführt wurde die Bestandsaufnahme vom Deutschen Institut für Urbanistik (DIfU) in Berlin im Auftrag des NZFH. 2010-00-00 34 Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Köln Materialien zu Frühen Hilfen
Renner, Ilona; Heimeshoff, Viola Modellprojekte in den Ländern Zusammenfassende Ergebnisdarstellung Seit 2007 wurden die verschiedenen Ansätze der Modellprojekte Früher Hilfen wissenschaftlich begleitet. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Begleitforschung vielerorts noch nicht abgeschlossen. Dennoch können bereits erste Ergebnisse zu zentralen Fragestellungen im Kontext Früher Hilfen berichtet werden.
Die vorliegende Broschüre stellt diese Ergebnisse zusammenfassend und projektübergreifend vor. Sie enthält Informationen dazu, welche Zugangswege zu hoch belasteten Akteuren sich als geeignet erwiesen haben, wie Hilfebedarf richtig erkannt werden kann oder wie Eltern zur Hilfeannahme motiviert werden konnten. Die Darstellung projektübergreifender Ergebnisse basiert auf der Auswertung einer explorativen Befragung der Modellprojekte durch das NZFH.
Die Publikation liegt auch in englischer Sprache vor.
2010-00-00 60 Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Köln
Lengning, Anke; Zimmermann, Peter Interventions- und Präventionsnaßnahmen im Bereich Früher Hilfen Internationaler Forschungsstand, Evaluationsstandards und Empfehlungen für die Umsetzung in Deutschland. Expertise Für die Expertise herangezogen wurden 191 publizierte Originalstudien zur Wirksamkeit präventiver und intervenierender Programme Früher Hilfen, unter anderem aus den USA und Europa, sowie acht Meta-Analysen. Ausgehend von den zentralen Ergebnissen der internationalen Studien beinhaltet die Expertise Empfehlungen für eine wissenschaftlich fundierte Evaluation von Programmen Früher Hilfen im deutschsprachigen Raum und schlägt dafür Messverfahren vor (Fragebögen, Selbstbeurteilungsinstrumente etc.), die sich international als reliabel und valide erwiesen haben.
Die Expertise informiert in kompakter Form über den "State of the Art" in der Forschung zu Frühen Hilfen. Die Erkenntnisse aus den Studien können sowohl für die Planung von Forschungsprojekten und Evaluationen genutzt werden als auch für die Konzeption konkreter Praxisprojekte Früher Hilfen. 2009-00-00 Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Köln Materialien zu Frühen Hilfen
Derr, Regine; Schäfer, Reinhild; Nothhafft, Susanne; Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesmissbrauch Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt Tagungsdokumentation des NZFH und des IzKK zur Schnittstelle von Frühen Hilfen und Häuslicher Gewalt. 09.-11.Oktober 2009, in Kooperation mit der Evangelischen Akademie in Tutzing und der Frauenhauskoordinierung e.V. (Frankfurt) Kinder, die Gewalt in der Partnerschaft ihrer Eltern miterleben, brauchen besonderen Schutz und Unterstützung. Dass entsprechender Bedarf besteht, wird zunehmend anerkannt. Spezifische Hilfeangebote wurden bisher vor allem in Kooperationsbündnissen gegen Häusliche Gewalt entwickelt.
Die Frage, was Frühe Hilfen im Hinblick auf das Problemfeld Häusliche Gewalt leisten können und sollen, war Gegenstand einer Tagung, die das Nationale Zentrum Früher Hilfen gemeinsam mit dem Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung (IzKK) und der Frauenhauskoordinierung (Frankfurt) im Oktober 2009 in der Evangelischen Akademie Tutzing veranstaltet hat. Im Fokus der Tagung standen insbesondere folgende Fragen:
■Wie fließen Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Arbeit mit gewaltbetroffenen Frauen und Kindern in Konzepte Früher Hilfen ein?
■Wann ist die Jugendhilfe gefragt, und welche Angebote kann sie für die betroffenen Kinder bereithalten?
■Wie hilfreich können Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt tatsächlich sein?
Die Tagungsdokumentation fasst die Ergebnisse der Tagung zusammen. 2010-00-00 152 Köln Materialien zu Frühen Hilfen
Sann, Alexandra Nationales Zentrum Frühe Hilfen Voneinander wissen - miteinander vernetzt Hilfe anbieten 2010-00-00 Bundeskongress des NZFH in Berlin
Kindler, Heinz Risikoscreening als systematischer Zugang zu Frühen Hilfen. Ein gangbarer Weg? 2010-00-00 Bundesgesundheitsblatt Band 53 10 1073-1079
Kindler, Heinz Deutsche Richterakademie Kindliche Beeinträchtigungen durch miterlebte Partnerschaftsgewalt 2010-00-00 Kindliche Traumatisierung und Bindung bei häuslicher Gewalt Fachtagung Trier
Kindler, Heinz Verein für Kommunalwissenschaften Gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung bei Jugendlichen 2010-00-00 Frühe Hilfen auch für Jugendliche? Gilt der Schutzauftrag § 8a SGB VIII bis zur Volljährigkeit? Fachtagung Berlin
Sann, Alexandra Landratsamt Bodenseekreis Frühe Hilfen als Gemeinschaftsaufgabe Erfahrungen und Empfehlungen für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. 2010-00-00 Netzwerk-Treffen Friedrichshafen-Ailingen
Sann, Alexandra Stadt Oberursel Frühe Hilfen in der Nähe = rechtzeitig + fachlich + verlässlich + vernetzt + nachhaltig = selbstverständlich!? Podiumsdiskussion 2010-00-00 Frühe Hilfen in der Nähe... 90 Jahre Elternberatung Oberursel Fachtagung
Sann, Alexandra Frühförderung aus Sicht der Frühen Hilfen 2010-00-00 Teilhabe - Die Fachzeitschrift der Lebenshilfe 49 4 158-162
Sann, Alexandra Stand und Entwicklungen im Bereich der Frühen Hilfen 2010-00-00 Gemeinsame Mitgliederversammlung von Opstapje Deutschland e.V. und HIPPY Deutschland e.V., Kassel
Kindler, Heinz Evangelische Akademie Tutzing Wie viel Mutter und Vater braucht der Mensch? 2010-00-00 Gender und Familie Tagung
Kindler, Heinz Kongress Kölner Forum Frühe Kindheit; Universität Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät Vernachlässigung und Misshandlung. Gefährdungseinschätzung und Hilfen Vorkonferenz-Workshop, Leitung 2010-00-00
Sann, Alexandra Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport Nationales Zentrum Frühe Hilfen Schwerpunkte der zweiten Förderphase, Zusammenarbeit mit den Ländern, Projektbereich Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen, Vortrag und Diskussion 2010-00-00 Keiner fällt durchs Netz Saarbrücken
Kindler, Heinz Evangelische Jugendhilfe Münsterland Forschungsprojekt Pflegekinderhilfe 2011-00-00 Das Kind - in und zwischen zwei Familien Fachtagung Nordwalde
Sann, Alexandra Frühe Hilfen über Systemgrenzen hinweg: ein gemeinsames Anliegen von Frühförderung und Kinder- und Jugendhilfe 2011-00-00 Gemeinsam leben - Zeitschrift für Inklusion 19 1 4-11
Sann, Alexandra Fachhochschule Landshut Frühe Hilfen für Eltern und Kinder: zwischen früher Förderung und Gefahrenabwehr Seminar 2011-00-00
Sann, Alexandra Nationales Zentrum Frühe Hilfen Frühförderung im System Früher Hilfen Diskussion des Impulspapiers von Prof. Dr. Hans Weiß 2011-00-00 DJI München
Sann, Alexandra Caritasverband für die Diözese Trier e.V.; Bischöfliches Generalvikariat Trier; Sozialdienst katholischer Frauen; Stiftung Menschen in Not des Bistums Trier Frühe Hilfen: Was braucht es, damit ein Netzwerk gelingt? 2011-00-00 Frühe Hilfen in der Caritas im Bistum Trier Auftaktveranstaltung und Fachtag
Sann, Alexandra Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung e.V.; Institut für Rehabilitationswissenschaften - Humboldt-Universität zu Berlin Frühe Hilfen: Neue Wege der Zusammenarbeit von Kinder- und Jugendhilfe und Frühförderung 2011-00-00 Spannungsfeld Frühförderung, exklusiv - kooperativ - inklusiv 16. Symposium Frühförderung, Berlin
Sann, Alexandra Evangelische Akademie im Rheinland Wie können wir Familien stärken? Konzepte zwischen Verhaltens- und Verhältnisprävention 2011-00-00 Kindergrundsicherung - eine gerechte Lösung für alle(s)? Tagung, Bonn
Sann, Alexandra DJI Early Childhood Prevention and Intervention in Germany National Centre on Early Prevention 2011-00-00 Expert meeting on Multi-problem families München
Urban-Stahl, Ulrike Ombuds- und Beschwerdestellen in der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Expertise Eine Bestandsaufnahme unter besonderer Berücksichtigung des möglichen Beitrags zum "Lernen aus Fehlern im Kinderschutz" Ombuds- und Beschwerdestellen der Kinder- und Jugendhilfe sind in Deutschland noch relativ neu. Die bundesweit erste Ombudsstelle der Kinder- und Jugendhilfe wurde 2002 in Berlin als Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. (BRJ) gegründet. Weitere Initiativen wurden gebildet und haben sich im Jahr 2008 in einem Bundesnetzwerk Ombudschaft in der Jugendhilfe zusammengeschlossen.
Die vorliegende, im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen erstellte Expertise gibt einen Überblick über die bestehenden Ombuds- und Beschwerdestellen in der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Insbesondere die Arbeit einrichtungsexterner, aber auch interner Beschwerdestellen wird vorgestellt, und es wird der Frage nachgegangen, ob und ggf. inwiefern Ombudsstellen Hinweise auf Fehler im Kinderschutz aus der Betroffenenperspektive liefern können und ob sie potenziell im Sinne des Lernens aus Fehlern im Kinderschutz zu erweitern oder zu nutzen wären.
Aus dem Inhalt:
■Begriffsklärung und Hintergrund
■Rahmendaten, Strukturen und Arbeitsweisen von Ombuds- und Beschwerdestellen in der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland
■Allgemeine Ergebnisse und Empfehlungen aus der Arbeit der Ombuds- und Beschwerdestellen
■Einrichtungsinterne Beschwerdestellen in der Kinder- und Jugendhilfe
■Schlussfolgerungen zum Lernen aus Fehlern im Kinderschutz
■Perspektiven von Ombuds- und Beschwerdestellen in der Kinder- und Jugendhilfe
2011-00-00 58 Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Köln Beiträge zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz
Sann, Alexandra; Schäfer, Reinhild Frühe Hilfen in Deutschland: Angebote und Perspektiven 2011-00-00 jugendhilfe 49 2/2011 79-94
Pott, Elisabeth; Rauschenbach, Thomas; Sann, Alexandra Geburtshilfe. Frühe Hilfen für Eltern und Kinder ausbauen, verbessern, vernetzen - Das Aktionsprogramm „Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme“ 2010-00-00 Geburtshilfe und Frauenheilkunde 70 06 504-506
Sann, Alexandra Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Early Childhood Prevention and Intervention in Germany National Centre on Early Prevention 2011-00-00 Besuch von Prof. Peterander und 2 Stipendiaten aus den USA. DJI, München
Sann, Alexandra Landratsamt München, KoKi Frühe Hilfen - eine Strategie zur Prävention von Kindeswohlgefährdung Vortrag und Diskussion 2011-00-00 Kinderschutz - zwischen Prävention und Intervention Fachtagung, Pullach
Sann, Alexandra Kinderschutzzentrum Wien Frühe Hilfen zwischen Förderung und Gefahrenabwehr. Zur Entwicklung eines neuen Praxisfeldes in Deutschland. 2011-00-00 20 Jahre Kinderschutzzentrum Wien Tagung
Sann, Alexandra Sozialdienst Katholischer Frauen Frühe Hilfen auf dem Vormarsch Entwicklungen sowie Einsatz von Ehrenamtlichen in diesem Bereich 2011-00-00 Im (Spannungs-) Feld Früher Hilfen zwischen Kooperation, Kinderschutz und der Arbeit mit jungen Familien Schloss Fürstenried, München
Sann, Alexandra Frühe Hilfen in der kommunalen Praxis - eine erste Bestandsaufnahme 2011-00-00 Frühe Hilfen und Kinderschutz in den Kommunen 113-128 Kommunal- und Schul-Verlag Wiesbaden Freese, Jörg; Göppert, Verena; Paul, Mechthild
Sann, Alexandra (Weiter-)Entwicklung Früher Hilfen aus Bundessicht Was sind allgemein gültige Leistungs- und Qualitätsmerkmale? 2011-00-00 Wie weiter mit der (Weiter-)Entwicklung Früher Hilfen? - Der sächsische Weg - Dialog des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz mit den Jugendamtsleitungen, Dresden
Sann, Alexandra Deutsches Jugendinstitut (DJI); Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Lernen aus Fehlern im Kinderschutz - ja aber wie? Einführung und Moderation des Forums Lernen aus Fehlern im Kinderschutz 2011-00-00 14. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag, Stuttgart Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)
Maier-Gräwe, Uta; Wagenknecht, Inga Expertise Kosten und Nutzen Früher Hilfen Eine Kosten-Nutzen-Analyse im Projekt "Guter Start ins Kinderleben" Die vorliegende Expertise vergleicht erstmals in Deutschland die Kosten Früher Hilfen mit Ausgaben, die durch spätere Interventionen entstehen können. Die Berechnung am Beispiel des Standorts Ludwigshafen im NZFH-Modellprojekt „Guter Start ins Kinderleben“ zeigt, dass Frühe Hilfen im Erfolgsfalle ein Vielfaches an Folgekosten einsparen können.
In den vergangenen Jahren sind vielerorts Programme und Projekte zur Verbesserung des Kinderschutzes entstanden, in denen die Vernetzung und Kooperation zwischen Gesundheits- und Jugendhilfe gestärkt und Angebote für junge Familien ausgebaut wurden. Gleichwohl werden präventive, niedrigschwellige Angebote gegenüber den Pflichtaufgaben in der Kinder- und Jugendhilfe faktisch immer noch als nachrangig behandelt, insbesondere bei prekärer kommunaler Haushaltslage. Die vorliegende Expertise zeigt, wie verhängnisvoll diese Finanzierungspraxis für die betroffenen Individuen und die Gesellschaft insgesamt sein kann.
Die Studie enthält zunächst eine Kostenanalyse Früher Hilfen, die im Rahmen des Projekts „Guter Start ins Kinderleben“ erstellt wurde. Dem Ergebnis werden die Kosten gegenübergestellt, die entstehen können, wenn ein Kind von Vernachlässigung und/oder Misshandlung betroffen ist.
Die Studie zeigt, dass durch Frühe Hilfen Folgekosten einer Kindeswohlgefährdung vermieden werden können. Die erzielten Befunde der Studie sprechen für einen entschiedenen Paradigmenwechsel in den Finanzierungsstrukturen von Gesundheitswesen und Jugendhilfe. Das derzeitige Wissen und der Forschungsstand in diesem Bereich verweisen bereits heute darauf, dass Frühe Hilfen als eine sinnvoll angelegte Zukunftsinvestition für die betroffenen Kinder und für die Gesellschaft insgesamt begriffen werden müssen.
2011-00-00 Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Köln Materialien zu Frühen Hilfen
Sann, Alexandra Landratsamt Deggendorf, Koordinierende Kinderschutzstelle Frühe Hilfen als Gemeinschaftsaufgabe Herausforderungen für die Praxis 2011-00-00 Fachtag zum Thema Frühe Hilfen
Renner, Ilona; Heimeshoff, Viola Pilotprojects in the German Federal States Summary of Results A diverse range of support services already exist in Germany that provide childraising support for families with infants and small children in difficult circumstances and so contribute to preventing neglect and abuse. The NZFH presents practical experiences and the accompanying research in a compact form in this brochure; this includes cross-project results according to the quality dimensions of early prevention. We hope to stimulate debate between experts and professionals on early prevention and to support professional practice with these results. 2011-00-00 Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Köln
Sann, Alexandra Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Sachsen Angebote der Familienbildung als Baustein im System Früher Hilfen 2011-00-00 Familien(Bildung) als gemeinsames Anliegen - Wege zur kooperativen Weiterentwicklung präventiver Angebotsstrukturen Fachtagung Meißen
Sann, Alexandra Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Sachsen Familien als gemeinsames Anliegen ... Wie können sich Fachkräfte der Familienbildung aktiv in die Netzwerke für Kinderschutz und Frühe Hilfen einbringen Leitung des Workshops 2011-00-00 Familien(Bildung) als gemeinsames Anliegen - Wege zur kooperativen Weiterentwicklung präventiver Angebotsstrukturen Fachtagung, Meißen
Sann, Alexandra Stadt Leipzig, Amt für Jugend, Familie und Bildung; Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung Qualitätsmerkmale Früher Hilfen - Entwicklung auf Bundesebene Vortrag 2011-00-00 Auf den Punkt gebracht Landesfachtagung 2011, Leipzig
Sandner, Eva Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Kompetenzprofil Familienhebammen Workshop mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis 2011-00-00 Köln
Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Bestandsaufnahme zur Entwicklung der kommunalen Praxis im Bereich Früher Hilfen - zweite Teiluntersuchung Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt mit dem vorliegenden Kurzbericht die Ergebnisse aus dem zweiten Teil einer deutschlandweiten Befragung von Jugend- und Gesundheitsämtern vor, die das Deutsche Institut für Urbanistik in den Jahren 2009 und 2010 durchgeführt hat.
Mit dem zweiten Teil der Befragung wurden Stellenwert, Umfang und Art der Angebote Früher Hilfen für Familien vor Ort, die Finanzierung und Verstetigung der Angebote, die Zugangswege zu Familien sowie die derzeitige Praxis der Früherkennung von familiären Problemlagen untersucht. Außerdem wurden Entwicklungen wie beispielsweise die Fortschritte beim Auf- und Ausbau der Leistungen seit der ersten Befragung im Jahr 2009 ermittelt. 2011-00-00 Köln
Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Wie Elternschaft gelingt (WIEGE) - Projektstandort Hamburg Das vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen geförderte Forschungsprojekt "Wie Elternschaft gelingt" ist erstmals der Frage nachgegangen, ob junge Mütter in schwierigen sozialen Situationen, beispielsweise bei einer Suchterkrankung, nach traumatischen Kindheitserlebnissen, in sozialer Isolation oder in finanzieller Not, eine enge und liebevolle Beziehung zu ihren Kindern aufbauen können. Die Forschungsergebnisse zu diesem Modellprojekt zeigen, dass eine verlässliche Elternschaft auch unter schwierigen Bedingungen gelingen kann.
Durchgeführt wurde die Untersuchung von der Hamburger Forschungsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard Suess auf der Grundlage des Projektes „Wie Elternschaft gelingt – WiEge“. Das Projekt basiert auf Erkenntnissen einer bedeutenden US-amerikanischen Längsschnittstudie zur Bindungsentwicklung von Eltern und Kindern, aus der das Frühinterventionsprogramm STEEP™ (Steps towards effective and enjoyable parenting) entwickelt wurde. Im Projekt WiEge in Hamburg wurde das Programm erstmals ausschließlich mit mehrfach belasteten Müttern erprobt. 2011-00-00 Köln
Sandner, Eva Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Damit frühe Hilfen bei Müttern, Vätern und deren Kindern ankommen Workshop mit Expertinnen und Experten aus Gesundheitswesen und Jugendhilfe 0000-00-00 Köln
Sandner, Eva Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Dokumentationsvorlagen für Familienhebammen Workshop mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis 0000-00-00 Köln
Kuester, Ernst-Uwe; Gran, Elisabeth; Sann, Alexandra Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Entwicklung der Fachpraxis Früher Hilfen. Aufsuchende Hilfen für Familien in belastenden Lebenslagen ExpertInnenworkshop 2011-00-00 DJI München
Sann, Alexandra Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Heidenheim Frühe Hilfen - eine erfolgreiche Strategie zur Prävention von Kindeswohlgefährdung? 2011-00-00 Frühe Hilfen im Landkreis Heidenheim Fachtag
Sann, Alexandra Ministerium für Arbeit Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg Vorpommern Frühe Hilfen: Entwicklungsstand und Perspektiven Vortrag 2012-00-00 Neues Bundeskinderschutzgesetz Fachtag Kinderschutz, Waren (Müritz)
Sann, Alexandra Netzwerke Frühe Hilfen in Deutschland Networks for Early Childhood Intervention in Germany 2012-00-00 Tagungsdokumentaion der Kinderschutzkonferenz 2011, Berlin 12.-13.09.2011 7-9 Köln Die Kinderschutzzentren